Sonntag, April 23, 2006

Roli's Blog...

..sollte man sich mal angesehen haben!
Leider scheint dort seit März nicht mehr soviel passiert zu sein, aber ich hoffe er aktualisiert mal wieder..

..ein Besuch lohnt sich trotzdem!

-> link

Dienstag, April 18, 2006

Legehennen...

..kriegen auch Kinder.
In etwa zu jeweils 50% männliche und weibliche. Weibliche legen wieder neue Eier, männliche sind leider "unwirtschaftlich"..
Zitat Christoph (Die Sendung mit der Maus):
"Klingt komisch, is' aber so..!"


Selbst sehen? -> klick hier

Mittwoch, April 12, 2006

Quiz: Markenfirmen/Nachtrag 911 Loose Change...

Überprüfen Sie Ihr Wissen über die Konsumgüterindustrie mit diesem interessanten kleinen Quiz (15 Fragen): -> Klick!

..ehrlicherweise gestehe ich ein dass ich nur 5 von 15 möglichen Punkten erreicht habe, andererseits habe ich wieder was dazugelernt.. ;-]




..und noch ein kleiner Nachtrag zum Google-Video "911 Loose Change 2nd Edition". Es gibt inzwischen auch eine Version mit deutschen Untertiteln.. -> Link (Format: .avi, Grösse 258mb)

Dienstag, April 11, 2006

Killer im Konzernauftrag...

..Auf der Anklagebank des Tribunals der Völker in Kolumbien: Coca-Cola, Chiquita, Nestlé.
Der Vorwurf lautet: Gewinnmaximierung durch Paramilitärs


Multis und Contras in Kolumbien arbeiten Hand in Hand. Zumindest steigern internationale Großkonzerne ihre Gewinne mit Hilfe paramilitärischer Kräfte. Dieser Vorwurf wurde in der vergangenen Woche auf einer ersten öffentlichen Anhörung des Ständigen Gerichts der Völker (PPT) in Bogotá erhoben. Demnach haben die ultrarechten Kämpfer, denen schwere Menschenrechtsverletzungen angelastet werden, gewaltsam die Einhaltung von Arbeitsrechten unterbunden. Es sind vor allem drei Unternehmen, die während des PPT-Treffens in den ersten Apriltagen im Mittelpunkt der Kritik standen: der US-amerikanische Bananenhändler Chiquita, der Softdrinkgigant Coca-Cola und der Schweizer Nahrungsmittelkonzern Nestlé. Opfer von Menschenrechtsverletzungen berichteten vor dem Tribunal über ihre Erfahrungen. Zur Sprache kamen auch Fälle von ermordeten Gewerkschaftern – zehn von ihnen hatten bei Nestlé gearbeitet, neun bei Coca-Cola...

..ENS berichtet von insgesamt 32 Fällen im vergangenen Jahr. Acht Gewerkschafter seien gezwungen worden, ihr Haus zu verlassen, drei spurlos verschwunden. 2003 hatte Chiquita zudem zugegeben, paramilitärische Truppen aus den Reihen der Vereinigten Selbstverteidigungskräfte Kolumbiens (AUC) angeheuert zu haben. Um Arbeiter zur Kündigung zu bewegen oder dazu, schlechte Arbeitsbedingungen zu akzeptieren, arbeiteten diese mit Einschüchterung, Drohungen, Gewalt und Mord. Das PPT berichtete ferner von Mord und Kidnapping bei Coca-Cola. Besonders betroffen waren Mitglieder der kolumbianischen Gewerkschaft der Kokaarbeiter SINALTRAINAL. Die Coca-Cola-Limonade wird aus diesem Grund bereits an einigen US-amerikanischen und britischen Universitäten boykottiert, zum Beispiel in Oxford...

..Der letzten Sitzung war eine Vorläufertagung in Bern vorausgegangen: ein öffentliches Hearing zum Thema Nestlé.

Der Nahrungsmittelkonzern ist Ziel eines internationalen Boykottes, weil er immer wieder gegen den internationalen Kodex für die Vermarktung von Muttermilchsubstituten verstoßen haben soll. In Kolumbien konnte der Konzern die Produktivität enorm steigern. 1990 erwirtschaftete jeder Nestlé-Beschäftigte in Kolumbien 109000 Dollar. Im Jahr 2005 waren es 427000 Dollar pro Kopf.

Seit den 80er Jahren schließen Coca-Cola und Nestlé Produktionsstätten in Kolumbien und gehen zunehmend zu kurzfristigen Beschäftigungsformen und zur Vergabe von Aufträgen an Subunternehmer über. Auf diese Weise ist der Organisierungsgrad der Beschäftigten und der Einfluß der Gewerkschaften gesunken, die Arbeitskosten ebenfalls. Coca-Cola konnte seine Lohnkosten um das Zweieinhalbfache senken. Nestlé sparte zwischen 1998 und 2005 ganze 59 Prozent der Lohn- und Gehaltskosten ein.


quelle: jungewelt

Samstag, April 08, 2006

Isses möglich...?!?

..naja, wenn's sogar inner BILD steht..

Magazin „New Yorker“ berichtet
USA erwägen Atomschlag gegen Iran

Der Atomstreit um den Iran – die Lage wird immer bedrohlicher!

Wie das angesehenen Magazin „New Yorker“ berichtet, soll Präsident George W. Bush bereits einen Militärschlag gegen das Land planen: mit massiven Bombenangriffen und sogar dem Einsatz von Atomwaffen.

Mit sogenannten „bunker busters“ solle die unterirdische Uran-Anreicherungsanlage Natans zerstört werden.

Bush sehe offenbar keine andere Möglichkeit, den iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad zu stoppen. Der beharrt auf dem Atomprogramm, das rein zivilen Zwecken dienen soll. Der Westen jedoch ist überzeugt: Die Mullahs und ihr größenwahnsinniger Präsident wollen nur eins: die Bombe.

Eine Horror-Vorstellung.

Für Bush und seine Berater ist der 49jährige iranische Staatschef „ein zweiter Hitler“. „Das ist der Name, den sie für ihn benutzen“, wird ein hoher Ex-Geheimdienstler im „New Yorker“ zitiert. Der Artikel wurde von dem angesehenen Enthüllungsjournalisten Seymour Hersh verfaßt.

Laut einem Pentagon-Berater betrachtet das Weiße Haus in Washington einen Regimewechsel im Iran „als einzigen Weg zur Lösung des Problems – und das bedeutet Krieg.“

Durch die US-Angriffe, so die Überlegungen, werde die Regierung in Teheran „diskreditiert“. Es käme zum Sturz durch das Volk. Die Planungen für den Einsatz seien bereits „umfangreich“ und „hektisch“.

Doch es gibt laut Hersh auch warnende Stimmen. Teile des Militärs seien gegen einen solchen Einsatz, besonders den der „bunker busters.“ Offenbar haben einige Offiziere bereits mit ihrem Rücktritt gedroht.

Gewarnt werde auch vor einer „Kettenreaktion“ gegen US-Bürger in der ganzen Welt, sollten die USA ihre Angriffspläne tatsächlich wahr machen.

Auch im Irak würde die Gewalt und der Haß auf Amerika weiter angeheizt: „Wenn wir losschlagen“, wird der Pentagon-Berater im „New Yorker“ zitiert, „steht der ganze irakische Süden in Flammen.“


quelle: bild.t-online

Freitag, April 07, 2006

"Alle Wahrheit durchläuft drei Stufen. Zuerst wird sie lächerlich gemacht oder verzerrt. Dann wird sie bekämpft. Und schließlich wird sie als selbstverständlich angenommen."

Arthur Schopenhauer

Donnerstag, April 06, 2006

911 Loose Change 2nd Edition

..heute mal nen Filmtip!

"VIDEO zum 9/11 Drama mit Beweisen, welche die Ereignisse hinterfragen! Alles eine Verschwörung? Nach diesem Film womöglich schon! Sehr gut recherchiert!"


-> 911 Loose Change - (video.google)

..den "download"-button klicken, erstmal den google-videoplayer herunterladen und installieren, danach den film direkt von der Seite downloaden.. (Manually download the video)
Das erhaltene 3kb-grosse File starten, der Player lädt sich dann automatisch den ganzen Film..
Etwa 400mb, geht aber trotzdem recht fix..

Mittwoch, April 05, 2006

...ohne Ziel und Zeit!

"..Drei Jahre also bleiben noch, bevor zumindest technisch das Undenkbare denkbar wäre – aber drei Jahre wird der Iran selbst bei konsequenter Ausreizung der derzeitigen Verhandlungstaktik, nicht zu kooperieren, nicht zu verhandeln, aber immer wieder Verhandlungen anzukündigen, vom Westen nicht bekommen.

Schließlich gilt es auch, am Iran ein Exempel zu statuieren und weil das primäre Ziel nicht Regimewechsel wie im Irak 2003 heißt, sondern schlicht Zerstörung der iranischen Atomanlagen, ist die Hemmschwelle für einen gezielten Angriff geringer. In London, so berichten zumindest britische Medien, wird schon darüber konferiert, welche Folgen ein Angriff für die Sicherheit Großbritanniens und britischer Einrichtungen in der Region hätte: einen Terrorkrieg iranischer Todesschwadronen gegen Großbritannien jedenfalls scheint man in Downing Street 10 schon einkalkuliert zu haben. Wenn der Iran „noch einen strategischen Fehler“ mache und die Frist des UN-Sicherheitsrates verstreichen lasse, bewegt sich das Pendel nach Aussage eines Mitarbeiters des britischen Außenministeriums, ganz schnell in Richtung Militärschlag.

Auch in Teheran wird parallel zu substanzlosen Verhandlungsangeboten offensichtlich schon an einer Strategie gegen einen Angriff gefeilt: Die iranische Marine begann am Wochenende mit ihrem Manöver „Großer Prophet“ und testete unter anderem eine Unterwasserrakete, die angeblich unbemerkt feindliche Schiffe zu treffen imstande sei. Keine schlechte Vorbereitung, denn sollte in den nächsten Monaten der Entschluss zum Angriff in Washington und London gereift sein, würden amerikanische Schiffe und Flugzeugträger diesen Angriff wohl vom Persischen Golf aus durchführen.

Für Teheran wird es also immer schwieriger, noch Zeit herauszuschinden. Substantielle Offerten für eine Beilegung der Krise müssten ebenso folgen wie zumindest ein Hinweis darauf, dass die Urananreicherung tatsächlich nur dazu dienen soll, um Irans Kernkraftwerke zu versorgen – Investitionen in die Infrastruktur der Energieversorgung nämlich gab es bisher kaum. Und: im Wesen diplomatischer Krisenfälle liegt es, dass sie mit fortschreitender Zeit an Rasanz gewinnen. Das Ende der Verhandlungen ist schon in bedrohliche Nähe gerückt – noch in diesem Jahr könnte es nach Gerüchten in London zum gewaltsamen Finale kommen..."


quelle: europolitan

Montag, April 03, 2006

"Im Gegensatz zum Tier sagt dem Menschen kein Instinkt, was er muß, und im Gegensatz zu früher sagt ihm keine Tradition mehr, was er soll
- und nun scheint er nicht mehr recht zu wissen was er will."


Viktor E. Frankl

Sonntag, April 02, 2006

Du bist das Klima...

...Energiesparen ist wieder im Gespräch. Der Bundesumweltminister bemerkte kürzlich, wenn wir auf alle Stand-by-Schaltungen verzichten würden, könnten wir zwei Atomkraftwerke abschalten. Ja, wenn...

Die meisten von uns verzichten eben nicht, auch nicht auf die überflüssigsten Dinge. Nicht auf die spritsaufenden Geländewagen, nicht auf die alljährliche Flugreise um die halbe Welt, nicht darauf, im Winter auf beheizten Caféterrassen zu sitzen. Sie verdrängen, was sie über den Klimawandel wissen, obwohl die Auswirkungen immer näher kommen. Gründe dafür sind auch falsche Signale aus der Politik.
Energiewende – vorgedacht und vergessen

Vor einem Vierteljahrhundert erschien das Buch „Energiewende“ aus dem Freiburger Ökoinstitut, in dem die Autoren Szenarien für bessere Energienutzung und alternative Energieversorgung entwarfen. Damals, 1980, ging es hauptsächlich darum, die Abhängigkeiten von Öl und Atom zu beenden. Zum ersten Mal tauchte das Wort vom Energiesparen als ergiebigster Energiequelle auf. 1995 veröffentlichten Ernst Ulrich von Weizsäcker und zwei amerikanische Mitautoren „Faktor vier“, das noch detaillierter beschrieb, wie allein durch mehr Energieeffizienz „doppelter Wohlstand bei halbiertem Naturverbrauch“ möglich wäre.

Das alles erschien ebenso schlüssig wie utopisch. Würde, was praktisch möglich war, sich politisch durchsetzen lassen? Während bei den erneuerbaren Energien sehr langsam einiges in Bewegung gekommen ist, blieb die „Energieeffizienz“ größtenteils in den Ansätzen stecken. Zwar hat die Industrie aus Kostengründen viel getan, um ihren Energieverbrauch zu reduzieren, aber wie zu erwarten war, sind die grundlegenden Strukturveränderungen im Lande am Widerstand der Energiewirtschaft gescheitert. Kleinere dezentrale Kraftwerke mit Kraft-Wärme-Koppelung passten ebenso wenig ins Konzept wie das Energiesparen allgemein. Auch Rot-grün war hier ziemlich machtlos.

Die Logik des Verdrängens

Energiesparen ist nicht nur Technik, sondern auch Psychologie. Ohne die Bereitschaft der Bürger, nach ihren Kräften etwas für das Klima zu tun, werden wir unsere Einsparziele nicht erreichen. So lange es nicht als peinlich gilt, mit Vierradantrieb zum Briefkasten zu fahren und Energieverschwendung allgemein nicht geächtet wird, werden sich auch die Kommunen nicht von unsinnigen Projekten abbringen lassen. Was antwortet heute jemand, den man fragt, ob er nicht einen Teil seiner weihnachtlichen Lichterketten abmontieren will? „Dann seht euch doch mal in der Stadt um“. Auf die Frage, ob er nicht die Heizung um ein Grad drosseln könnte, wird er vielleicht an den Tropenpark in der Cargolifter-Halle erinnern, die gegen jede Wärmeschutzverordnung im Sommer und Winter auf Tropentemperatur aufgeheizt wird. Wären wir wirklich unglücklicher ohne Eishäuser und Kunstschneepisten? Blieben Lebensträume unerfüllt, wenn wir nicht mal schnell und superbillig nach London fliegen könnten?

Ab und zu lesen wir in der Zeitung, wie lange es dauern wird, bis der Golfstrom versiegt, oder was es bedeutet, wenn die Gletscher verschwinden. Aber niemand fordert uns auf, Konsequenzen zu ziehen. Wir sehen Wirbelstürme und Überschwemmungen im Fernsehen, aber akzeptieren wir einen Zusammenhang mit unserem Verhalten? Nein, im Zweifel haben wir dafür andere Sündenböcke.

Aufklärung ist nicht erwünscht und findet auch kaum statt. Wir sollen konsumieren und uns nicht zu viele Gedanken machen. Bis heute lassen sich Politiker bei Automessen gern in den größten Schlitten fotografieren. Die Medien folgen bereitwillig dieser Linie. So sind kritische Umweltsendungen im Fernsehen, wie seinerzeit „Globus“, längst eingestellt. Nirgends gibt es Appelle, die schlimmste Verschwendung einzustellen. Die Politik redet vom Energiesparen so unverbindlich wie von „Nachhaltigkeit“. Wie wäre es mal mit einer Kampagne: „DU BIST DAS KLIMA“?

(Quelle: oekonews.at, Autorin: Marianne Weno für Newsletter der Stiftung Naturschutz Berlin)

Lachen ist gesund...

Ein alter Araber lebt seit mehr als 40 Jahren in Chicago. Er würde gerne
in seinem Garten Kartoffeln pflanzen, aber er ist allein und alt und
schwach. Sein Sohn studiert in Paris. Deshalb schreibt er eine E-Mail an
seinen Sohn.
"Lieber Ahmed, ich bin sehr traurig weil ich in meinem Garten keine
Kartoffeln pflanzen kann. Ich bin sicher, wenn Du hier wärst, könntest
Du mir helfen und den Garten umgraben. Ich liebe Dich. Dein Vater."
Prompt erhält der alte Mann eine E-Mail:
"Lieber Vater, bitte rühre auf keinen Fall irgendetwas im Garten an.
Dort habe ich nämlich 'die Sache' versteckt. Ich liebe Dich auch. Ahmed."
Keine sechs Stunden später umstellen die US Army, die Marines, das FBI
und die CIA das Haus des alten Mannes. Sie nehmen den Garten Scholle für
Scholle auseinander, suchen jeden Millimeter ab, finden aber nichts.
Enttäuscht ziehen sie wieder ab. Am selben Tag erhält der alte Mann noch
eine E-Mail von seinem Sohn:
"Lieber Vater, sicherlich ist jetzt der Garten komplett umgegraben und
du kannst die Kartoffeln pflanzen. Mehr konnte ich nicht für Dich tun.
Ich liebe Dich. Ahmed"

Samstag, April 01, 2006

Lieber Staat...

..Danke für deine Fürsorge!

Du bist wie die Familie, die ich nie hatte..
Du spendest mir Wärme und Geborgenheit, liebevoll opferst Du dich für mich auf, deine Güte scheint grenzenlos..

Danke, dass ich für Dich da sein darf!

Als Zeichen meiner Wertschätzung möchte ich dir gerne viele grosse Opfer darbringen, deiner zu huldigen...
Was kann ich für dich tun?
Melde dich einfach bei mir, oder schicke mir einen Engel der ARGE, der mir aufträgt was mein bescheidener Beitrag sein darf, dir zu Grösse und Glück zu verhelfen...

Freundlichst,
dein ergebenster Diener...