Montag, Dezember 18, 2006

Schöner wohnen im Antistaat...

..jawoll, es ist geschafft..:

Der Antistaat ist umgezogen!

Ein hübsches neues Zuhause, 3-Zimmer (Blog, Link-Portal & Forum), freundliche Nachbarn, geräumiger Garten, ruhige Lage, Wohnzimmer zur Südseite.. - perfekt!

Jedermann und -frau ist herzlichst eingeladen auf 'ne Runde Freibier, Tofu-Döner und Freie Meinung..

..die Tür steht immer offen.. ;-)

Mittwoch, Dezember 13, 2006

Amokläufe an deutschen Schulen - Alles klar?

Am 20. November 2006 wurde die Nation zutiefst erschüttert. Ein schrecklicher Amoklauf habe sich ab etwa halb zehn in Emsdetten ereignet, so unisono Medien und Politiker aller bekannten Parteien. Schon wieder! Überaus schnell wurde verlautbart, wer der Täter sei. Nämlich ein ehemaliger Schüler der Geschwister-Scholl-Realschule, namens Bastian B., der jetzt tot im zweiten Stock der Schule liege. Dies wurde bereits Stunden bevor die Leiche um 19 Uhr geborgen werden konnte verbreitet.
Doch ist wirklich längst alles geklärt? Dem ist leider nicht im geringsten so.


Der Täter in Emsdetten sei begeisterter Counterstrike-Spieler gewesen. So wie bereits Robert Steinhäuser, dem bis heute nachgesagt wird, im April 2002 in einem Erfurter Gymnasium als Einzeltäter 16 Menschen und dann sich selbst getötet zu haben. Und dies, obwohl am Tag des Erfurter Massakers noch von 17 Mordopfern die Rede war, und obwohl es Dutzende Zeugen gab, die zwei Täter wahrnahmen und mitunter sogar sehr detailliert und überzeugend als unterschiedlich beschrieben. Bestimmte, behördlicherseits eingesetzte Psychologen bemühten sich in der Folge darzulegen, dies sei allein der psychischen Extremsituation der Traumatisierten geschuldet, müsse aber objektiv unwahr sein (weil nicht sein kann, was nicht sein darf?). Auch der offizielle Abschlußbericht wollte diese und viele weitere gravierende Ungereimtheiten des offiziell erzählten Ablaufs bereinigen. Dies mißlang damals gründlich, es tauchten sogar neue Ungereimtheiten auf. Jedem, der sich gründlich und unvoreingenommen mit der offiziell erzählten Ablaufschilderung des Erfurter Geschehens beschäftigt, dem dürfte klar werden, daß sie nicht stimmen kann...

..Wieviele Schußwaffen trug der Täter?
Welche Maskierung trug der Täter?
Wie genau kam der gefundene Tote ums Leben?
Wie wurde der Tote identifiziert?
Wohin und wie traf das Geschoß den Toten?
Wie viele Schüsse gab der Täter ab?
Wie viele Schüsse kann der Täter abgegeben haben?
etc. etc...

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..alles geklärte Fragen??
Möchte man annehmen, in diesem unserem Rechtsstaat - wer sich allerdings die Zeit nimmt diesen sehr umfassenden Artikel zu lesen wird schnell feststellen: Es existieren zu jeder dieser und weiterer Fragen immer mehrere "offizielle" Varianten...

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Merke:

Wann immer Politik und Medien unisono (wie gleichgeschaltet) anläßlich die Allgemeinheit emotional sehr bewegender Ereignisse ins gleiche Horn blasen, dabei aber zugehörige wichtige Aspekte völlig unter den Teppich kehren, ist seit langem - und keineswegs nur in “Diktaturen”, sondern auch im "freien Westen" - allergrößte Vorsicht anzuraten...


quelle: ralph-kutza.de

Samstag, Dezember 09, 2006

Ethnische Zwangsumsiedelungen im Irak?

USA/Israel: Geheimtreffen wegen "Bosnien-Option"

Im Washingtoner SABAN-Center treffen sich an diesem Wochenende Hillary und Bill Clinton, der israelische Nazi Lieberman, die israelische Außenministerin Livni, Shimon Peres, der Chef des israelischen Militärgeheimdienstes Amos Yadlin sowie David Welch, der US-Sonderbeauftragte für den Nahen Osten.


Medienberichten zufolge findet die "geschlossene Veranstaltung" von Politikern und Regierungsmitgliedern Israels und der USA im Think Tank (dt: "Denk-Panzer") SABAN Center des israelisch-amerikanischen Milliardärs Haim Saban statt. Saban ist Hauptaktionär der Fernsehsender "Pro Sieben" und "Sat 1" in Deutschland sowie Arbeitgeber der zuständigen Nachrichtenredaktionen, versteht sich. Jedenfalls noch - die Anteile der "ProSiebenSat.1 Media AG" sollen demnächst an Berlusconis Berieselungskonzern "Mediaset" verschachert werden.

Nun, im SABAN Center jedenfalls wird hinter verschlossenen Türen sicher eifrig diskutiert werden. Sicher auch über ein gewisses "Action Memorandum" mit dem vielsagenden Titel "Eine Bosnien-Option für Irak" ("A Bosnia Option for Iraq") mit dem offiziellen Erscheinungsdatum 1.Januar 2007, aber schon jetzt auf der Website des SABAN Centers beworben. Verfasser des Papiers: Denk-Panzer Michael E. O'Hanlon und Edward P. Joseph.

O´Hanlon ist Mitglied der "US-Demokraten" und gilt als der Militär- und Außenexperte dieser Partei, die für ihr Geld immer so tun muß, als sei sie wirklich eine. Joseph war über 10 Jahre im Balkan, bei der US-Army und für die UNO tätig und erledigte 2004/2005 "Aufgaben" im Irak für die dortige "Regierung", was immer das auch heißen mag ...

In Auftrag gegeben wurden das Memo vom "Foreign Policy Studies Program", welches sich wiederum auf folgende Institutionen stützt:

* das Saban Center für Nahost Politik
* das "Center for Northeast Asian Policy Studies"
* das "Center on the United States and Europe"
* das "John L. Thornton China Center"
* das "Internally Displaced Persons Project"
* das "Project on U.S. Relations with the Islamic World"
* die "21st Century Defense Initiative"
* sowie auf Militär- und Energieexperten.


Als Absender von "The Bosnia Option" wird in der Überschrift bizarrerweise ein fiktives "Ministerium für weniger schlimme Optionen im Irak" angegeben. Adresse, ganz lapidar: an "Potus". Wer ist "Potus"? Guckst Du Wikipedia, fällst Du um. Es ist der Präsident der Vereinigten Staaten ... (10)

Die "Bosnien Option"
In dem Memo entfaltet sich anfangs die ganze Fantasie, die das Weiße Haus die letzten Jahre in die Welt hinaus blies, jetzt weiß man auch, woher der Wind wehte. Die irakische Wirtschaft habe da schon ihre "Lichtblicke", heißt es da, aber insgesamt, so nach Abwägung, sei die "Perfomance" (bitte merken, für die nächste Tarifverhandlung) der Infrastruktur "nicht besser als unter Saddam". Der "private Sektor" würde nicht genug investieren, und die "Mittel-Oberschicht", also vermögende Irakis ("Iraqis with means"), würden das Land verlassen. Aber auch bei 650.000 toten Irakern seit Kriegsbeginn heißt es da, "Trotz aller Fehler: wir lagen im Kern richtig". Und wer jetzt überstürzt abziehen wolle, der spiele Al Qaeda in die Hand und löse einen Flächenbrand im Nahen Osten aus.

Nichtsdestotrotz, so wird das Resümee gezogen, die "sektiererische Gewalt" ließe einem keine andere Möglichkeit, als über andere Wege nachzudenken. Man möge da nur, so heißt es in dem Memo, an Bosnien denken. Das Eingreifen der NATO, sowie ein UN-Kontingent habe damals in Bosnien schließlich das Ruder rum gerissen, nach diesem Beispiel solle man im "zerfallenden Irak" nun militärisch verteidigungsfähige "Sub-Regionen" schaffen.

Und dann:
"Ethnische Umsiedelung" sei zwar widerwärtig und kaum frei von Risiko, aber "ausgeführt als Regierungspolitik" könne das Ganze weniger traumatisch ablaufen als auf dem Balkan (wie beruhigend, finden Sie nicht ...?) Über 500.000 Iraker seien bereits während des Irak-Krieges vertrieben worden, die Zahl würde schnell immer höher steigen. Sei es da nicht an der Zeit, bei "einem humaneren Prozess der Umsiedelung" zu "assistieren“? Die zurückbleibenden leeren Häuser würden natürlich an die Regierung fallen, selbstverständlich nur, um sie dann an andere Flüchtlinge zu übergeben, die dann im Zuge dieses "Austauschprogramms" ("swapping program") eintrudelten.

"Wir wollen vielleicht nicht, daß US-Streitkräfte direkt an dem teilnehmen, was manche vielleicht als Dulden einer Art von Selektion ansehen könnten, auch wenn es viel treffender umschrieben wäre als `Beschützen von Menschen, die ein neues Leben beginnen´. Deshalb wäre es besser, die NATO führte diese Mission unter ihrem Banner aus ..."


weiterlesen... -> 0815-info.de

Donnerstag, Dezember 07, 2006

Neuer US-Verteidigungsminister schließt iranischen Atomangriff nicht aus

Der designierte US-Verteidigungsminister Robert Gates hat vor einem Senatsausschuss einen Atomangriff des Iran auf Israel nicht ausgeschlossen. Zu Beginn seines Bestätigungsverfahrens im Senat erklärte Gates, auch ein US-Angriff auf den Iran sei als "allerletzter Ausweg" nicht undenkbar.

Der frühere CIA-Direktor Gates ist als Nachfolger von Verteidigungsminister Donald Rumsfeld vorgesehen. Der US-Senat muss ihn in seinem Amt noch bestätigen. Vor dem Ausschuss für internationale Beziehungen sagte Gates am Dienstag: wenn der Iran Nuklearwaffen besitze, könne er nicht dafür garantieren, dass er sie nicht auch gegen Israel einsetzen werde. Es sei immerhin der Wunsch des iranischen Präsidenten Mahmud Ahmadinedschad, Israel "von der Landkarte zu tilgen". Militärische Angriffe gegen Teheran durch die USA seien nichtsdestotrotz der "absolut letzte Ausweg".

Gates antwortete auf eine Frage zum Atomprogramm des Iran und zur Bedrohung durch Ahmadinedschad, die Gefahr sei ernst zu nehmen. Doch es gebe im Iran noch größere Bedrohungen als Ahmadinedschad, etwa diejenigen, die die Atombombe wollten, um damit umliegende Atommächte abschrecken zu können. Dazu gehören Pakistan im Osten, Russland im Norden, die USA mit Stützpunkten am Persischen Golf und Israel im Westen.

Während des Bestätigungsverfahrens erklärte Gates, er wolle dem US-Präsidenten nicht empfehlen, den Iran anzugreifen, es sei denn als "letzten Ausweg", wenn grundlegende amerikanische Interessen massiv bedroht seien. Teheran unterstütze die Hisbollah im Libanon und unterminiere die Situation dort. Was den Irak-Konflikt angeht, so hoffe er, dass er die US-Truppen von dort bald werde abziehen können.

Holocaust-Konferenz im Iran

Ab Sonntag wird im Iran eine zweitägige Konferenz zum Thema Holocaust stattfinden. Ein iranischer Vertreter nannte sie eine wissenschaftliche Diskussion über Belege für den Holocaust, berichtet die staatliche iranische Nachrichtenagentur IRNA. Wie der stellvertretende Außenminister Manuchehr Mohammadi sagte, werden 67 ausländische Forscher aus 30 Ländern an der Konferenz teilnehmen. Finanziell unterstützt wird die Tagung vom Institut für Politische und Internationale Studien, das zum Außenministerium in Teheran gehört. Initiiert hatte die Konferenz Präsident Ahmadinedschad, der den Holocaust wiederholt als "Mythos" bezeichnet hatte.

"Der Präsident hat einfach gefragt, ob es irgendwelche Beweise für etwas, was man 'Holocaust' nennt, gibt", sagte Mohammadi. "Bislang hat niemand Ahmadinedschad eine vernünftige Antwort darauf gegeben."


quelle: israelnetz.de

Mittwoch, Dezember 06, 2006

Antistaat-Board

..er wächst und wächst - der Antistaat..

Nach der cia-Link-Batterie (http://cia.anti.de/) wurde jetzt auch endlich ein Forum ins Leben gerufen -> http://board.anti.de/ !!!

Und obwohl momentan die Zeit etwas knapp ist soll bis Jahresbeginn ein Antistaat-Portal entstehen, unter welchem die bisherigen Projekte zusammengefasst werden..